Sharity

Release Notes

Sharity 3.9 - 8. November 2010

Behobene Bugs

  • Ein Bug, der auf Solaris 10 dazu führen konnte, dass Verzeichnisse als normale Dateien behandelt werden, wurde behoben.
  • Einige Bugs, die in seltenen Fällen zu Abstürzen führen konnten, wurden behoben.
  • Die Kompatibilität mit nicht-Windows Servern wurde verbessert.

Sharity 3.8 - 11. Juni 2010

Behobene Bugs

  • Ein Problem mit der Kerberos-Authentifizierung bei Windows 2008 wurde behoben.
  • Ein Problem mit Datei-Attributen wurde behoben, das nur auf Solaris 10 aufgetreten ist. Unter bestimmten Umständen wurden falsche Attribute für Dateisystem-Objekte zurückgegeben.

Sharity 3.7 - 6. April 2009

Behobene Bugs

  • Kerberos Authentifizierung hat nicht mit Windows 2008 Servern funktioniert. Dieses Problem wurde behoben.
  • Die Modifikationszeit neu erzeugter Dateien konnte ein paar Sekunden falsch sein. Dieses Problem wurde behoben.
  • Freigabe-Namen dürfen jetzt auch Zeichen ausserhalb des ASCII-Bereichs enthalten.
  • Die Anzeige von mounts mit Passworten auf Freigabe-Ebene in der Login-Liste funktioniert jetzt richtig.
  • Workarounds für unzuverlässige DFS Server wurden eingebaut. Einige DFS Server melden ihre DFS-Fähigkeit unmittelbar nach einem Reboot nicht richtig.
  • Root darf den Befehl „sharity umount“ jetzt auch dann durchführen, wenn der Abschnitt „Mounts“ im GUI gesperrt ist.

Neue Features

  • NTLM2 Authentifizierung (nicht zu verwechseln mit NTLMv2) wurde implementiert. Das verbessert die Interoperabilität mit Windows 2008 Server.

Sharity 3.6 - 25. August 2008

Behobene Bugs

  • Ein bug bei der Emulation symbolischer Links wurde behoben. Dieser bug war neu in version 3.4.

Sharity 3.5 - 16. Juli 2008

Behobene Bugs

  • Ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem wurde behoben. Alle Versionen von 3.0 bis 3.4 sind betroffen, bitte machen Sie ein upgrade auf 3.5!

Neue Features

  • Die Sharity Applikation (GUI) kann jetzt automatisch nach neuen Versionen suchen.
  • Der von Sharity verwendete Syslog Level kann jetzt konfiguriert werden.
  • Wir bieten jetzt auch ein kombiniertes Paket bestehend aus dem Basispaket plus dem Kerberos-Modul an.

Sharity 3.4 - 3. Juli 2008

Behobene Bugs

  • Ein möglicher Absturz wurde behoben, wenn zwei logins gleichzeitig laufen.
  • Startup-Mounts funktionieren jetzt zuverlässig.
  • Verbesserte Kompatibilität mit EMC Celerra Servern.
  • Verbesserte Kompatibilität mit einigen NAS Geräten.
  • Das Auffinden des Kerberos Ticket Cache sowie das Erkennen veralteter Caches funktionieren jetzt zuverlässiger.
  • Ein möglicher Absturz bei großen Kerberos-Tickets wurde behoben.
  • Die Mac OS Version des Kerberos-Moduls wurde verbessert.
  • Ein Bug, der zur falschen Groß/Klein-Schreibung bei Datei-Auflistungen führen konnte, wurde behoben.
  • Einige Memory Leaks wurden behoben.

Neue Features

  • Die Sharity Applikation (GUI) kann jetzt automatisch nach neuen Versionen suchen.
  • Der von Sharity verwendete Syslog Level kann jetzt konfiguriert werden.
  • Wir bieten jetzt auch ein kombiniertes Paket bestehend aus dem Basispaket plus dem Kerberos-Modul an.

Sharity 3.3 - 19. April 2007

Behobene Bugs

  • Das Ändern des Modifikationsdatums von Dateien hat bei manchen Servern nicht funktioniert. Das Problem wurde behoben.
  • Diverse Bugs im Zusammenhang mit Zugriffskontrolllisten (ACLs) wurden behoben.
  • Diverse Verbesserungen beim Auflisten von Netzwerk-Ressourcen in /CIFS/entire_network.
  • Das Kerberos-Modul findet den „Global Catalog“ Server jetzt zuverlässiger.
  • Ein möglicher Deadlock beim automatischen unmount von ungültig gewordenen mounts wurde behoben.
  • Ein Fehler, der zu unvollständigen Verzeichnislisten führen konnte, wurde behoben.
  • Ein Fehler beim Abfragen der Dateiattribute wurde nicht an den Anwender weitergegeben. Stattdessen wurden falsche Werte angezeigt. Dieser Bug wurde behoben.
  • Ein Fehler bei der Übersetzung von Windows Security-ID (SID) auf Gruppen-Namen bei sharity acl get wurde behoben.
  • Fehler in der Emulation von Hard-Links wurden behoben: Ein Memory-Leak sowie der Schreibschutz-Status der neu erzeugten Datei.
  • Ein Fehler, der zum Hängenbleiben von Kerberos-Logins führen konnte, wurde behoben.
  • Auf HP-UX 11 verschwanden Sharity mounts einige Zeit nach dem Herstellen eines neuen NFS mount. Behoben.
  • Einige Bugs, die zum Absturz des Daemons führen konnten, wurden behoben.

Neue Features

  • Neue Implementation des Automounters in /CIFS. Diese neue Implementation ist besser mit dem Betriebssystem-Kernel verträglich.
  • Neue Implementation des Verteilten Dateisystems (DFS): DFS Verweise werden jetzt als symbolische Links in den Automounter unter /CIFS implementiert.
  • Flags zur Steuerung der Vererbung in Zugriffskontrolllisten (ACLs) können jetzt editiert werden.
  • Diverse Erweiterungen im Kommandozeilen Programm: Mehr Kontrolle über Mounts und Logins für Root, eine Neue Option zum gleichzeitigen Ausloggen von allen Servern und Freigaben mit einem Befehl.
  • Neues „x-homes:“ Dateisystem macht die Integration in Windows Domänen einfacher.
  • Lokale Konfigurationsdateien in /usr/local/sharity3/var/ für Änderungen, die auch nach einem upgrade bestehen bleiben sollen.
  • Experimentelles Feature: Umsetzung von Windows ACLs auf Unix Dateiattribute. Details finden Sie im Handbuch im Kapitel „Unix Home-Verzeichnisse auf SMB Freigaben“.
  • Neue Konfigurationsdatei var/idmap.cfg zur Übersetzung von Windows Security-IDs (SIDs) auf Unix Benutzer- und Gruppen-IDs (UIDs/GIDs).
  • Neue Konfigurations-Option „Schreibfehler melden“. Damit kann zwischen Datensicherheit und höherer Geschwindigkeit beim Schreiben gewählt werden.

Sharity 3.2 - 31. Juli 2006

Behobene Bugs

  • Der Datendurchsatz von Lese- und Schreib-Operationen wurde verbessert.
  • Passworte auf Freigabeebene funktionieren jetzt auch aus der Kommandozeile.
  • Mounten einer Freigabe, die selbst ein DFS Verweis auf eine andere Freigabe ist, funktioniert jetzt. Frühere Versionen haben DFS Verweise erst in Unterverzeichnissen erlaubt.
  • Sharity konnte keine Dateien öffnen, die nur zum Lesen, nicht aber zum Schreiben freigegeben waren (z.B. weil ein anderer Prozess exklusive Schreibrechte erhalten hat). Dieses Problem wurde behoben.
  • Ein Bug, der zum vorzeitigen Abbruch von Verzeichnislisten führen kann, wurde behoben.
  • Ein möglicher Absturz beim Unmount von Freigaben wurde behoben.
  • Wenn die Netzwerkverbindung zum Server unterbrochen wird, konnte Sharity hängen bleiben. Dieser Fehler wurde behoben.
  • Das Kommandozeilen-Programm konnte in einer Endlosschleife hängen bleiben, wenn das Passwort nicht interaktiv angegeben wurde. Dieser Fehler wurde behoben.

Neue Features

  • Es ist jetzt auch möglich, direkt Unterverzeichnisse einer Freigabe zu mounten, z.B. smb://server/share/dir. Achtung: Wenn Sie eine Freigabe und ein Unterverzeichnis derselben Freigabe gleichzeitig mounten, werden beide von Sharity als unabhängige Einheiten behandelt. Das heißt, dass Cache-Speicher nicht gemeinsam benutzt wird (ineffizient!) und dass es zu Synchronisationsproblemen kommen kann.
  • Der Kommandozeilen-Befehl „sharity mount“ akzeptiert jetzt auch die Optionen „-U“ (Anwendername am Server) und „-D“ (Domäne).

Sharity 3.1 - 27. März 2006

Behobene Bugs

  • Zugriff auf das Verzeichnnis „..“ im Wurzelverzeichnis einer DFS Freigabe bricht mit einem I/O error ab.
  • Sharity kann beim Browsen von nicht erreichbaren Servern abstürzen.
  • Die Zuverlässigkeit der Funktion von /bin/pwd wurde verbessert.
  • Emulierte symbolische Links funktionieren nicht, wenn auch hard Links emuliert werden.
  • Wenn ein User Login abgebrochen wird, kann der User mit Status „inaktiv“ in der Login-Liste bleiben. Abgebrochene Logins werden jetzt von der Liste gelöscht.
  • Funktioniert jetzt auch mit Mac OS X 10.3.
  • Ein möglicher Absturz beim Stoppen von Sharity wurde behoben.

Neue Features

  • Neue Option zum Deaktivieren der „Erweiterten Sicherheit“. Es kann notwendig sein, die „Erweiterte Sicherheit“ zu deaktivieren um eine Verbindung zu fehlerhaften Servern aufzubauen.
  • Der Kommandozeilen-Befehl sharity license -v wurde um die Anzeige der authentifizierten Anwender erweitert. Damit ist es leichter, Probleme mit den Lizenz-Limitierungen zu analysieren.
  • Alle Anwender haben jetzt ausreichend Zugriffsrechte um „df -a“ ohne Fehler zu benutzen.

Sharity 3.0 - 12. Dezember 2005

Die folgenden Features wurden seit Sharity 2 hinzugefügt:

  • NTLMSSP und Kerberos Authentifizierung (erfordert Kerberos-Modul).
  • Unterstützung von Microsofts Verteiltem Dateisystem (DFS).
  • Durchsuchen von Active Directory (LDAP) Ressourcen (erfordert Kerberos-Modul).
  • Manipulation von Zugriffskontrolllisten (ACLs).
  • Verbesserter Automounter.
  • Mehrsprachig: Deutsch und Englisch.
  • Erweiterter Probe-Modus: Keine Beschränkung auf 3 Verzeichnisebenen mehr, stattdessen ist die Anzahl der Mounts und Anwender beschränkt.